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NJ-Immobilien | News

Wer die Mitte findet,
sieht das Ganze


Zu Weihnachten gibt’s wichtige Änderungen in der Immobilienbranche. Ab 23. Dezember teilen sich Verkäufer und Käufer die Maklerprovision. Was sagt Ihr zur Neuregelung?

»Wir sehen darin mehr Vor- als Nachteile. Sowohl für unsere Kunden als auch für uns.«


Wie kann es denn ein Vorteil für den Verkäufer sein, wenn er künftig die Hälfte der Maklerprovision selber bezahlen muss?

»Theoretisch vielleicht nicht, in der Praxis aber schon. Die hälftige Teilung der Kosten für erfolgreiche Vermittlung ist leistungsgerecht, denn wir vertreten die Interessen beider Seiten. Beide Seiten profitieren gleichberechtigt und honorieren unsere Leistungen im Erfolgsfall.«


Ja, aber der Verkäufer erzielt weniger für sein Objekt und der Käufer, der bislang die ganze Courtage zahlen musste, spart nun die Hälfte.

»Die Realität wird anders aussehen, denn die Besitzer werden durch diese Regelung oft bessere Verkaufspreise erzielen. Der Käufer spart Nebenkosten, die ihm für das begehrte Objekt zur Verfügung stehen. Wenn er sich 1:1 das Maklerhonorar mit seinem Verkäufer teilt, wird er sich auch fairer behandelt fühlen. Und beide Parteien müssen keine Abstriche in ihren Budgets machen.«


Rechnet Ihr nicht damit, künftig weniger Verkaufsaufträge zu bekommen?

»Bislang spricht nichts dafür. Allerdings muss diese grundlegende Umstellung schon gut erklärt werden. Wir hatten schon viele Gespräche mit Kunden und Interessenten. Die Vorteile der neuen Regelung sind überzeugend. Die Rechnung geht meistens durch einen höheren Erlös auf, da die Nebenkosten für den Käufer um einige Prozente entlastet werden. Auch die gleichberechtigte Beratung und Betreuung beider Seiten findet positive Resonanz.«


Wie beurteilt Ihr den aktuellen Immobilienmarkt und welche Einflüsse hat die Corona-Pandemie?

»Natürlich wirken sich die gesellschaftlichen und mehr noch wirtschaftlichen Folgen von Covid 19 auch in unserem Business aus. Vor allem durch ein allgemeines Stimmungstief und Unsicherheit. Allerdings hat sich der Immobilienmarkt in diesem Jahr keineswegs gedreht. Die Nachfrage ist unverändert hoch und das Angebot vergleichsweise klein.«


Und wie behauptet sich Nicole Jaeschke Immobilien in diesem hart umkämpften Geschäft?

»Durch engagierte Kundennähe in Verbindung mit professioneller Kompetenz und bewährter Firmenphilosphie seit nahezu zehn Jahren. Ein menschlich wie fachlich harmonisches Duo, das schon davor viele Jahre in einer renommierten Immobilienfirma erfolgreich zusammengearbeitet hat. Wir schauen nicht primär auf die Kontoauszüge, sondern bemessen Erfolg vor allem am Feedback unserer Auftraggeber. Die hohe Quote an Referenzen und Empfehlungen bestätigt die Art und Weise, wie wir unser kleines Unternehmen in diesem Markt behaupten.«





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